Liebe Leser meines Blogs!
Ich habe lange nichts mehr geschrieben, aber
heute ist es wieder soweit. Im letzten Jahr ist viel passiert. Gleich nach dem
ich ankam war ich wieder unter Freunden. Viel wurde erzählt viel wurde
ausgetauscht. Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich im Taxi saß; es fühlte
sich so eng und klein an, ich war müde vom langen Flug, sah die Häuser, die
Menschen an mir vorbeiziehen, die blinkenden Lichter. Zu Hause angekommen sank
ich müde ins Bett. Seitdem ist die Zeit wie im Fluge vergangen, schon wieder
ist ein Jahr vorüber. Ich habe mich gut in meiner neuen Schule eingelebt, viele
tolle Menschen kennen gelernt und auch gute Noten geschrieben. Ich war in Kiel,
Berlin und Frankreich; Ich bin geschwommen, Fahrrad und Auto gefahren, gelaufen
und gerannt. Es gab Höhen und es gab Tiefen, Berge und Täler. Eines dieser
Highlights war meine Rückkehr in die USA!
Das war wirklich aufregend. Das erste Mal eine
so lange und weite Reise ganz alleine. Ich habe mein Ticket online gebucht, und
war mir unsicher, ob es das beste Angebot war oder ob es überhaupt
funktioniert, da ich nicht wirklich ein Dokument hatte, das ich am Flughafen
hätte vorzeigen können. Nun denn hat es doch geklappt und ich saß im Flieger in
Richtung United States of America! Der Flug war lang, doch nicht langweilig.
Ich hatte eine nette Banknachbarin, die auch aus den USA kam und wir haben uns
gut unterhalten. Ich hatte meine College Jacke bzw. School Jacket angezogen und
daher hatten wir eine gute Gesprächsbasis. Nach ein paar Filmen und essen kamen
wir dann endlich in Newjark in New York an. Dort hatte ich Aufenthalt und hatte
mich mit meinem Buch „To Kill a Mockinbird“ in die Nähe eines Fast Food Standes
gesetzt. Nach kurzer Zeit wurde ich von einer jungen Dame bzw. Mädchen angesprochen,
ob ich denn einen Pommes haben wolle, sie würde eh nicht alle schaffen und das
Buch hätte sie auch gelesen. Zehn Pommes später und meiner Beschreibung meines
Werdegangs; Warum bin ich hier, wo geht’s hin... Musste ich dann auch schon weiter zu meinem
Anschlussflieger in Richtung Columbus. Dort haben mich dann Mom und Dad
abgeholt. Es war einfach so, als ob ich nie weg gewesen war. Ich schloss sie in
meine Arme und wir gingen zum Auto. Wir wollten unbedingt noch etwas essen
gehen, doch irgendwie haben wir alle Ausfahrten verpasst und landeten dann
schließlich in Apple Bees. Erstmal wieder ein schönes Glas Sweet Tea :D
Die nun folgenden zwei Wochen sollten wie im
Fluge vergehen. Jeder Tag war ein Abenteuer, ich hatte immer etwas vor. Nur ein
Erlebnis will ich euch noch beschreiben... Ich wollte ja gerne die Schule
besuchen, da ich dort die meisten Freunde treffen kann und den Lehrern Hallo
sagen wollte. So denn kam ich in das Sekretariat, stellte mich vor und bekannte
mein Anliegen. Als Besucher in der Schule, aus Deutschland käme ich, Nein das
wäre unmöglich und der Schulleiter sie nicht im Hause. Ich müsse das Gelände
umgehend verlassen, da es sonst als Landstreicherei gelte. Welch ein Schock...
Naja ich bin dann ersmal einkaufen gefahren mit Debbie und wir haben ein paar
Leute angerufen. Ich wurde zum GuestSpeaker ernannt und nachdem ich mit dem
Schulleiter gesprochen habe bekam ich dann die offizielle Bescheinigung mich im Schulhaus bewegen zu können.
Es war natürlich total aufregend, all die
Leute wiederzusehen und viele waren sehr überrascht mich in der Schule zu
sehen...
Vielleicht ersteinmal so weit, ich will euch
ja nicht überfordern sagen wir einfach
To be Continued...
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